Kinect Party in meinem Wohnzimmer und viel Pizza
Gestern Abend war das Kinect Promo-Team bei mir zu Hause, zur Kinect-Tupperparty, so wie sie es selber nennen. – Dazu gab es Essen ohne Ende.
Ich hatte nicht besonders große Erwartungen an Kinect, die doch eher positiven Berichte und Tests, sind aber natürlich nicht an mir vorbei gegangen. Ich war gespannt, wie die Übersetzung der Bewegung auf die Spielfigur auf den Fernseher klappt. Da kam der Gewinn auf der Facebook Seite von Xbox Deutschland gerade recht. Eine Kinect Party mit Verpflegung , und das für Lau.
Tim, der Kinect-Promoter kam etwas später, weil es auf der vorherigen Party in Leverkusen etwas länger gedauert hat. War eh kein Problem, so konnten wir noch Bayern gegen Dortmund zu Ende gucken. Pünktlich zum Abpfiff stand er dann auch schon auf der Matte. Tim hat schnell die mitgebrachte Xbox samt Kinect aufgebaut und wir haben den 150 Euro Gutschein von Pizza.de, der Teil des Gewinns war, auf den Kopp gehauen.
Angefangen haben wir mit Kinect Sports, ein bisschen Fußball, Volleyball und zu guter letzt die Leichtathletik Disziplinen. Der erste Eindruck war überraschend, die Bewegungen hat das System ziemlich gut erkannt. Klar, hier und da kam man sich mal in die Quere, wenn man zu zweit gespielt hat, aber insgesamt erkennt der Sensor die Bewegungen überraschend gut. Der Spielspaß übersteigt den der Nintendo Wii um einiges. Man ist einfach freier, die Bewegungen werden ziemlich genau übertragen. Man kann vor dem Fernseher rum hampeln, und die Figur macht es auf dem Fernseher nach. Nur bei schnellen und hektischen Bewegungen kommt die Figur nicht hinterher. Aber ich bin mir sicher, auch das wird der Sensor irgendwann hinbekommen.
Besonders gut für eine Runde mit ein paar Freunden hat uns allerdings Kinect Adventures gefallen. Hier ein Hindernis ausweichen, da Punkte sammeln… ziemlich Actionreich die ganzen Spiele, da kam Kinect Sports doch eher gemächlich daher.
Nach fünf Stunden ist Tim der Kinect Promoter dann auch wieder abgerauscht, leider mit der Kinect-Hardware, dafür aber mit einem gut gefüllten Magen. Wenn ich nur etwas mehr Geld auf dem Konto hätte, dann wäre die Amazon-Bestellung schon aufgegeben. So muss es noch etwas warten, Tim hat sich nämlich einfach nicht dazu überreden lassen, das ganze zeug da zu lassen.
